szmmctag

  • Erneute Selbstmordanschläge im Irak

    Irak - Über 31 Tote bei drei Selbstmordattentaten.

    Bakuba10 Tote und 10 Verletzte bei einer vor einer Polizeistation explodierten Autobombe in der nördöstlich von Bagdad gelegenen Stadt. Unter den Opfern waren mehrere Polizisten.

    Mossul - 10 Tote und 18 Verletzte bei einer weiteren Autobombenexplosion vor dem Büro der Kurdischen Demokratischen Partei (KDP).

    Bagdad - Acht Tote und 14 Verletzte bei einem mit einem Sprengstoffgürtel ausgelösten Selbstmordanschlag in einem Restaurant  im Stadtviertel Karrade Mariam.
     
    Anmerkung: Das Restaurant befindet sich in der Nähe der "Grünen Zone", in der das Regierungsgebäude und die US-Botschaft liegen. 

    fron

  • Muslime missbrauchen Kinder zum Töten

    Kabul - In Afghanistan wurde ein 12jähriger dazu missbraucht, einen Menschen vor laufender Kamera die Kehle durchzuschneiden. Die Muslime riefen dabei Allah an und dankten ihm für seine Tat. Der Junge nannte den mit einer Augenbinde niedergenieten Ghulam Nabi einen "Spion", bevor er ihn tötete. Nabi soll für die USA gegen die Taliban spioniert haben.

    Achtung: Das Video ist nicht geeignet für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren!

    AVE

  • Äthiopien und somalische Übergangsregierung bleiben stark gegen islamistische Verbrecher

    Mogadischu - Über 60 Tote und über 200 Verletzte bei schwersten Kämpfen in der Hauptstadt Somalias. Aufständische und islamistische Milizen lieferten sich den ganzen Tag über heftige Gefechte mit Truppen der somalischen Übergangsregierung und mit ihr verbündeten äthiopischen Soldaten. Die Kämpfe wurden mit Granaten, Raketenwerfern und Maschinengewehren ausgetragen. In zwei Stadtvierteln von Mogadischu gingen über 100 Sprengraketen nieder. Wegen der von Leichen übersäten Straßen besteht akute Seuchengefahr. Die Zahl der Flüchtlinge aus Mogadischu mit ehemals rund einer Million Einwohnern stieg seit Februar auf über 321.000 an. Sollten die Islamisten in Somalia nicht niedergeschlagen werden, droht auch Äthiopien eine gewaltbereite Islamisierung. Immer mehr Medien stehen der Islamisierung Afrikas und den Christenverfolgungen immer gleichgültiger gegenüber und fordern sich dem Islam wegen des "Friedens" zu unterwerfen. Das "Schweizer Fernsehen" und die "Basler Zeitung", welche grundsätzlich voneinander abschreiben, stellen sich gegen die Verteidigung von Recht, Anstand und Moral.

    AVE

  • Deutsche Muslim-Dachverbände ohne fundierte Kenntnisse

    Deutschland - Die "Türkische Gemeinde in Deutschland", die hauptsächlich für die Zuwanderung von Muslimen nach Deutschland zuständig ist, will das Koranverständnis für die Öffentlichkeit fälschen, um glaubwürdiger zu sein. Dabei geht es der muslimischen "Gemeinde" um einen Machtkampf: "Wir wollen die Deutungshoheit des Islam nicht den Orthodoxen überlassen", sagte der Vorsitzende der TGD, Kenan Kolat.  Die TGD plane eine "theologische Abteilung oder Organisation", die den Islam aus weltlicher Sicht interpretieren soll. "Die säkularen Muslime benötigen eine stärkere Stimme", sagte Kolat. Theologen in dem Gremium sollten begründen können, warum die Teilnahme muslimischer Mädchen am Schwimmunterricht sinnvoll sei oder dass Lehrerinnen keine religiösen Symbole tragen müssten, also auch kein Kopftuch. Der Vorsitzende des Zentralrats und Sprecher des vor kurzem gegründeten "Koordinierungsrates", Ayyub Axel Köhler, sprach sich dagegen für das Kopftuch und den zwischen Jungen und Mädchen getrennten Schwimmunterricht aus.

    Anmerkung: Die "Türkische Gemeinde in Deutschland" ist der größte Zuwanderer-Dachverband in der Bundesrepublik und vertritt nach eigenen Angaben etwa 270 Vereine mit gut 200000 Mitgliedern. 
     
    Kommentar: Entweder handelt es sich um einen bewussten Versuch öffentlicher Täuschung, oder die TGD hat wirklich keine Ahnung, was im Koran tatsächlich geschrieben steht. Und erst jetzt will sich die TGD mit dem Koran auseinandersetzen? Es ist interessant zu beobachten, dass sich ganz plötzlich zahlreiche Organisationen intensiver mit dem Koran beschäftigen wollen, nachdem wir unsere Korananlyse veröffentlicht haben. Der Zentralrat der Muslime hat dabei ebenso wenig Ahnung wie der TGD. Mädchen müssen nach dem Koran nicht von Jungen getrennt werden und vom verbotenen Schwimmunterricht steht ebenfalls nichts im Koran. Solche Forderungen dienen einzig und allein dem Zweck, muslimische Kinder von der Verwestlichung" fernzuhalten und ihre Freude daran zu unterdrücken. Auch gibt es kein Verbot von Klassenfahrten, das ebenfalls aus diesem Grund ausgesprochen wird. Anderseits ist sogar die völlige Verschleierung Pflicht für die Muslima. Denn Frauen und Mädchen ohne Kopftuch gelten als "unehrbar", als vogelfrei und die Muslime werden sogar dazu aufgefordert, Mädchen zu vergewaltigen, wenn sie kein Kopftuch tragen. Wenn das Mädchen dann vergewaltigt wurde, soll es wegen seiner Sünden (den Sex, den sie durch die Vergewaltigung erfuhr!) "lebendig begraben" werden. Die Verse: "Und wenn man das Mädchen fragt, warum es denn lebendig begraben wurde..." und "Allah verzeiht dem Mädchen gern", kommt im Kontext einer Anschuldigung und gerechten Bestrafung durch die Vergewaltigung gleich. Noch heute werden vergewaltigte Frauen getötet, weil sie die "Ehre" der Familie beschmutzten - nur eine Frucht des Koran. 

    Es geht nicht darum, wie man eine Schrift gerne sehen möchte, sondern darum, wie sie tatsächlich ist und was aus ihr hervorgeht!

    Wenn Sie wissen wollen, wie "Allah" den Koran versteht, dann lesen Sie unsere Korananalyse, die Verse im Kontext zusammenfasst und deren Kernaussage mit Erklärungen beschreibt!

    AVE   sued

  • Sunniten wollen 20 entführte Beamte hinrichten

    Irak - «Das Scharia-Recht hat entschieden, das Gesetz Gottes an sie zu vollziehen,» verlautbarten sunnitische Muslime und verhängten damit die Exekution von 20 in der letzten Woche entführten Polizisten. Angehörige des « Islamischen Staat im Irak» forderten u.a. die Freilassung von zahlreichen Vergewaltigungstätern: «Wir fordern die Freilassung derjenigen, die an der Vergewaltigung unserer Schwester Sabrin al-Janabi teilgenommen haben» sowie von «jenen, die unsere Leute in Tel Afar getötet und vertrieben haben, und jenen, die bei der Vergewaltigung unserer Schwestern dort mitgemacht haben.»
     
    Anmerkung: Im Islam gilt Hass und Blutrache als heilig. Als die Anhänger Mohammeds sich weigerten, gegen einen stärkeren Gegner zu kämpfen, da "hasste euch Allah weit mehr, als ihr euch jemals untereinander hassen konntet", heißt es im Koran. Wer Mohammed nicht gehorchte, dem war die "Rache Allahs" gewiss.

    Für Gott Allah sind Gefühle wie Hass, Zorn und Rache völlig normal. Doch wie kann der Geist des Menschen ein anderer werden, wenn selbst der Geist seines Gottes derart von Hass- und Rachegefühlen überschattet ist?

    Erkenntnis: Die Menschheit kann niemals besser sein als ihr Gott, zu dem sie aufschaut!

    Schluss mit dem Islam! - Auch kein Kompromiss-Getuschele!

    Der Mensch hat keine Verpflichtung einen Glauben anzunehmen und beizubehalten, der sich ganz offensichtlich als äußerst weltbedrohlich herausstellt und auch sonst nicht zu überzeugen weiß. Der Verstand Allahs jedenfalls reichte nicht aus den Menschen zu erklären, warum der Islam die beste aller Religionen sein sollte. Wenn der Koran die Sprache Allahs ist, dann müsste sich anhand dieser Sprache auch der Charakter Allahs sehr leicht feststellen lassen. "Fürchtet mich, sosehr ihr nur könnt" - das ist die Sprache jedenfalls keines Mannes, der mit geistiger Reife und Schärfe die Wahrheit begründen könnte.
     
    Recard,
    Newsticker-Redakteur

    AVE     20min

  • Viren bei Muslimen immer beliebter

    Pakistan -  Nachdem Allahs Bodenpersonal in persona Bin Laden die Herrschaft des "allmächtigen Gottes" nach dem 11. September mit Hilfe von Anthrax-Viren zu errichten versuchte, setzen die führenden Muslime in Pakistan nun ihr Vertrauen auf das Virus "Hoax" als neues Helferlein für Allahs Weltherrschaft. Diese sollen sich über Mobil-Telefone verbreiten und für den Menschen tödlich sein. Die führenden Imame Pakistans predigen den Gläubigen und Ungläubigen die drohende Gefahr. Es seien bereits "Menschen von diesem Virus getötet worden und die Gläubigen sollten sich vor dem Zorn Allahs hüten", hieß es heute in zahlreichen Freitagspredigten. Damit liegen die Imame Pakistans auch gar nicht so verkehrt. Pakistanische Muslime arbeiten bereits seit Jahrzehnten an der Neuentwicklung weiterer und noch gefährlicherer Viren. Der erste bekannte Virus für MSDOS hieß "Brain" oder auch "Pakistani". Er wurde über Disketten mit raubkopierten Programmen bis in die USA verbreitet. 

    Anmerkung: Gott "Allah" ist auch in der Bibel kein Unbekannter. Als man ihm den Zugang zu den Himmeln versperrte, versprach er, dass er bis zum Jüngsten Tage kämpfen werde. Viren, Krankheiten, Zwangsprostitution, Drogen- und Waffenhandel sind die Mittel, mit denen Allah seine Schreckensherrschaft auf Erden errichten will. Aber die Muslime erahnen nichtmal, wer er wirklich ist und beten fünfmal täglich zu ihm. Jesus antwortete einmal auf die Frage, woran man denn die Wahrheit erkennen könne: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen." Wir fügen hinzu: ...und an ihren Mitteln, ohne die sie niemals erfolgreich sein können, weil das Schwache immer solche Mittel benötigt, um das Gute zu besiegen!

    Irak, Iran, Somalia, Sudan, Indonesien...  ihr heiliger Hass... ihre heilige Rache... ihr heiliges Massenmorden... ihre heiligen Selbstmordanschläge... ihr heiliges Virenverschicken... ihr heiliges Vergewaltigen... ihr heiliges Foltern... ihr heiliges Fäkalreden... ihr heiliges Lügen... ihr heiliges Beutemachen... ihr heiliges Zerstören... ihr heiliges Frauenverachten... ihre heilige Stimme ...ihr heiliges Antlitz... ihr heiliges Goldkettchentragen... ihre heiligen BMW's... ihre heiligen Spinnen... ihre heiligen Schlangen... ihr heiliger, dem Blutrausch verfallener Wahn... ihre große Freude am Leid ihrer Nächsten...

    Der Koran: Fürchtet Allah sosehr ihr nur könnt!
    Die Bibel: Liebt Gott und euren Nächsten wie euch selbst!
    Der Koran: An ihrem Antlitz schon werdet ihr sie erkennen!
    Die Bibel: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!
    Der Koran: An ihrem Hass schon werdet ihr sie erkennen!
    Die Bibel: An eurer Liebe zueinander, soll man euch erkennen!

    tec.cha   AVE

  • Ab Mai beginnt "Wort zum Freitag" für deutsche Muslime

    Deutschland (AVE) - Ab Mai sendet das ZDF und der Südwestfunkt das "Wort zum Freitag". Im Berliner Stadtkanal "Watchberlin" wird ein muslimisches Wort zum Freitag seit Februar ausgestrahlt. Nach der Zuteilung der Körperschaftsrechte werden die Muslime auch Einlass in die Rundfunkräte erhalten. Wer die Ansprachen halten darf, soll aller Voraussicht nach vom "Koordinierungsrat" bestimmt werden, der vom deutschen Verfassungsschutz als "islamistisch" eingestuft wird. Unterdessen nehmen die Angriffe auf Christen von Muslimen und Atheisten weltweit zu, denen man bereits ihr bloßes Daseinsrecht absprechen will.

    AVE

  • Anschlag auf Bibel-Verlag in der Türkei

    Malatya (dpa) - Bei einem Anschlag auf einen Bibel-Verlag (Zirve-Verlag) im Südosten der Türkei sind heute drei Christen getötet worden, darunter ein Deutscher. Die Täter, nationalistische Muslime, fesselten ihre Opfer an Händen und Füßen, bevor sie ihnen die Kehle durchschnitten. Zwei wurden außerdem verletzt und mussten mit Schnittwunden und Schädeltrauma ins Krankenhaus eingeliefert werden. Vier Muslime konnten festgenommen werden. Die türkische Regierung kritisiert öffentlich alle christlichen Unternehmungen.  Immer wieder kommt es in der Türkei zu massiven Protesten gegen die Zulassung von christlichen Missionswerken.

    Ort des Anschlages

    Anmerkung: Die Türkei entwickelt sich zusehens zu einem christenfeindlichen Land. Christen wagen ihren Glauben nicht mehr öffentlich zu leben. Der ebenfalls aus Malatya stammende armenisch-türkische Publizist Hrant Dink wurde Anfang des Jahres von einem jungen Ultranationalisten ermordet. Im Februar vergangenen Jahres wurde ein katholischer Priester in der Stadt Trabzon am Schwarzen Meer von einem Jugendlichen erschossen, zwei weitere Priester im selben Jahr überfallen. Der Besuch von Papst Benedikt XVI. löste im Vorfeld zahlreiche Proteste aus. Der Hass immer mehr Muslime auf Christen ist allerdings auch biblisch prophezeit: "Die ganze Welt wird euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt," sagte Jesus zu denen, die seine Lehre annahmen. Immer mehr Atheisten stehen den Muslimen in diesem Punkt in nichts nach.

    fron

  • Sunniten verüben blutige Anschlagsserie gegen Schiiten

    Irak - Über 120 Tote bei fünf sunnitischen Anschlägen auf Schiiten

    Bagdad - 82 Tote und über 100 Verletzte bei einem von Sunniten verübten Anschlag an einer Kreuzung vor einem belebten schiitischen Markt im Stadtviertel Sadriya. Unter den Toten befinden sich viele Frauen und Kinder. Die Kreuzung sei von "Leichen übersät", berichtete ein Fotograf der Nachrichtenagentur Reuters. Einige Menschen seien "bei lebendigem Leib in Minibussen verbrannt". 

    Schiitenviertel Sadr-City: 30 Tote, 44 Verletzte durch die Explosion eines mit Sprengstoff beladenen Fahrzeugs an einem Kontrollpunkt der Armee. Bei einem weiteren Anschlag wurden weitere zehn Menschen getötet.  

    Anmerkung: Die Gewaltspirale innerhalb des Islam steigt immer weiter an. Der Grund: Rache ist heilig im Islam, Stolz und Ehre sind wichtiger als Wahrheit, Anstand, Ehrlichkeit und Moral. Ungläubige, solche also, welche anders denken als man selbst, müssen getötet werden. Der Koran, das heiligste Buch der Muslime, lehrt Hass, Gewalt, Terror und Rache. Auch wenn ein Vers dazu auffordert, dass Allah "gerne vergibt", so ist dieses "Gernevergeben" eher eine Verspottung des christlichen Glaubens. Denn Allah vergibt nur solchen "gerne", die sich zum Islam bekennen, allen anderen droht er mit blutiger Rache und ewiger Verdammnis. Ein Vers sagt, dass "Allahs Anschläge die besten" seien. In einer anderen Übersetzung heißt es, dass "Allah der beste Verschwörer" sei.

    Muslim-Wette: 10 Euro für den, der einen Vers im Koran ausmacht, der von echter Vergebung spricht!

    Lieber Leser! Sollten Sie auch nur einen Vers im Koran finden, der einen Aufruf zur echten Vergebung der Menschen untereinander beinhaltet, dann nennen Sie uns diesen mit Angabe der Versnummer. Wir zahlen Ihnen 10 Euro, wenn Sie uns beweisen können, dass es einen solchen Vers im Koran gibt. Unter "echter Vergebung" verstehen wir ohne irgendeine Gegenleistung zu vergeben, also nicht etwa die Annahme eines Glaubens als Gegenleistung zu fordern.

    Wetten, dass Sie, liebe Muslime, es nicht schaffen, uns diesen Vers zu nennen?
    Also, liebe Imame der Welt! Wenn ihr mehr wisst als wir, ist das leicht verdientes Geld!

    Sollten Sie uns diesen Nachweis aber erbringen, honorieren wir das nicht nur mit zehn Euro, sondern auch mit einer Verifikation unserer jetzigen Darstellung!

    Viel Spaß beim Suchen!
     Die Redaktion

    oe24

  • Deutscher Verfassungsschutz orientiert sich an Antiislamisten

    Frankfurt - Der deutsche Verfassungsschutz orientiert sich zunehmend an den Darstellungen der Antiislamisten. Hessens Verfassungs-Chef, Alexander Eisvogel (41), wünscht sich eine Zusammenarbeit mit "zusätzlichen Spezialisten und Analytikern". In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau betonte er die "besonders große Gefahr", die vom islamistischen Terrorismus aber auch vom Islamismus ausginge, selbst wenn er "nicht gewaltorientiert" ist. Die Korananalyse der Antiislamisten zeigt denn auch beim Verfassungsschutz Wirkung: Wer "allein nach den Buchstaben des Koran und der Scharia" argumentiert, lehne jede Neuorientierung ab. Bisher galt der Koran auch beim Verfassungsschutz als ein vielfältig interpretationsfähiges Buch.

    Einschätzung des Koordinierungsrats:

    Der neugegründete "Koordinierungsrat" unterstünde dem Einfluss einiger Islamisten und deckt nur 15 - 20 Prozent der deutschen Muslime ab. Mit der Frage, ob sich auch "Anhänger eines modernen Islamverständnisses durchsetzen können", macht Eisvogel indirekt darauf aufmerksam, dass es sich beim KR eigentlich um Islamisten handelt, inklusive seines Sprechers, Ayyub Axel Köhler, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, letzterer dann vom Verfassungsschutz ebenfalls als islamistisch eingestuft werden muss.

    Einschätzung der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs:

    Der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) steht der Verfassungsschutz nach wie vor ablehnend gegenüber. Die "islamistischen Strömungen" würden bei der Vereinigung "deutlich überwiegen". Die Vorstellung sei "nach wie vor, dass man das Grundgesetz ersetzen will durch eine allumfassende islamistische Staats- und Gesellschaftsordnung, orientiert allein am Wortlaut des Koran und der Scharia.

    Anmerkung: Die IGMG hat allein in Hessen rund 3.700 Anhänger. Sie ist in ganz Deutschland eine bedeutende Wirtschaftsmacht und wäscht Gelder durch Immobilien- und Grundstückankäufe rein. Die Moscheebaugesellschaft DITIB wird etwa zu 80 Prozent von der IGMG gesponsert. Ein Großteil aller Finanzen kommt aus dem Drogengeschäft Afghanistans, an dem die Muslime zu 95 Prozent beteiligt sind. Sowohl die IGMG als auch die DITIB geht es um die Islamisierung  des Landes, die sie überwiegend gewaltlos aber bestimmt durchsetzen wollen. Die Einführung der Scharia ist ihr Ziel, die Erhöhung des Islam über alles und die Auslöschung aller anderen Religionen und Denkweisen, die mit dem Islam nicht kompatibel sind. 

    Alexander Eisvogel (41) wurde am 1. November 2006 neuer Chef des Verfassungsschutzes in Hessen. Er löste Lutz Irrgang ab, der in den Ruhestand geht. Eisvogel gilt als Terrorismusexperte und leitete bislang die Abteilung Islamismus beim Bundesamt für Verfassungsschutz.

    Lesen Sie hier das ganze Interview 

  • Anschlag auf US-Konvoi in Kandahar

    Kandahar -  Bei einem Anschlag auf einen UN-Konvoi in der südafghanischen Taliban-Hochburg Kandahar sind vier Nepalesen und ein Afghane durch einen am Straßenrand versteckten, ferngesteuerten Sprengsatz beim Vorbeifahren getötet worden. Sie waren als Sicherheitskräfte für die Vereinten Nationen tätig. Das gepanzerte Fahrzeug wurde völlig zerstört; die Leichen konnten aus dem qualmenden Wrack nur schwer geborgen werden.

    Anmerkung: Kandahar im Süden Afghanistans ist die Hochburg der Taliban, die Ende 2001 bei einem US-Einmarsch von der Regierung gestürzt wurden.

    mb.de

  • In eigener Sache

    Immer mal wieder wird es notwendig, die eigene Position deutlich zu erläutern. Und das wollen wir hiermit tun.

    Wir wertschätzen alle Menschen, ganz gleich welcher Rasse, Herkunft, sozialen Stellung und Religionszugehörigkeit. Es gibt zahlreiche Muslime in der Welt, welche sich ehrlich vom Terrorismus distanzieren, auch wenn ihnen der Mut, der Anstand und die Kraft fehlen, öffentlich den Terror aus ihren eigenen Reihen zu bekämpfen. Es geht uns sehr darum, alle Menschen auf einer höheren geistigen Ebene zu versöhnen, die fern ist vom egozentrischen Profitstreben, Egoismus und sorgloser Umweltzerstörung. Aber wir sind nicht bereit wort- und tatenlos zuzusehen, wie die menschliche Gesellschaft sich zunehmend selbst zerstört.

    Viele Atheisten begreifen nicht im geringsten, dass sich der Islam heute nur deshalb so gut behaupten kann, weil die Menschheit zunehmend moralisch zerfällt. Wenn man den Islam aufhalten will, dann müssen sich die Menschen zum Christentum bekennen und diese Religion auch in ihrem Alltag umsetzen. Christsein heißt nicht, sich streng formulierten Glaubensgrundregeln zu unterwerfen, sondern zu erkennen, dass der wahre Weg nicht mit schier grenzenlosem Egoismus, Profitgier und Umweltzerstörung einhergehen kann. Christsein heißt zu erkennen, dass der Nächste von uns nicht verschieden ist, auch glücklich sein möchte und Wert darauf legt, dass man seine Grenzen nicht überschreitet. Die Voraussetzung für Respekt ist zu erkennen, dass unsere eigenen Grenzen an den Grenzen unseres Nächsten enden. Achtung ist eine Erhöhung desselben auf die Ebene der echten Wertschätzung. Religion muss die Welt sichtbar positiv verändern. Nicht der Mensch sollte Sklave seiner Religion sein, sondern vielmehr ein Sklave der höheren Vernunft. Religion ist dann auch umso besser, je vernünftiger sie ist, um so heiler die Welt durch sie tatsächlich wird. 

    Der Koran kann kein ewiges Buch der Erfüllung sein und muss als falsche Offenbarung verworfen werden. Denn er "offenbart" nichts, was den Menschen helfen könnte, abgesehen von den wahren Aussagen über die Hölle an sich. Denn diese ist tatsächlich so, wie im Koran beschrieben. Der Koran fördert Hass, Terror und Blutrausch wie kein anderes Buch. Er ergreift den Geist der Menschheit und taucht ihn in einen Wahn, den diese schon jetzt nicht mehr kontrollieren kann. Der Beweis ergibt sich aus der Tatsache, dass sich immer mehr Muslime auch untereinander bekämpfen. Es kommt die Zeit, da werden sich auch auf deutschem Boden alle möglichen muslimischen Gruppierungen bekämpfen. Schließlich wird die gesamte Schöpfung in einem letzten von Muslimen losgetretenen Inferno vernichtet werden. Und dann wird man zu spät erkennen, wer "Allah" in Wahrheit war, der ja schon einmal versprach, dass er "kämpfen werde".

    AVE

  • Anschlag auf letzten christlichen Buchladen in Gaza

    Gaza (idea) - In der Nacht zum 15. April verübten Muslime Anschläge auf den letzten verbliebenen christlichen Buchladen und zwei Internetcafés. Der Buchladen der Bibelgesellschaft wurde bereits mehrfach bedroht. Muslime hinterließen eine Notiz mit einer Morddrohung an den Hausbesitzer und anderer Personen im Gebäude, falls sie dieses nicht bis Ende Februar verließen. Am 2. Februar hatten sich bereits von der USA und Europa unterstützte Fatah-Kämpfer zehn Tage im Haus verschanzt, in dem eine Baptistengemeinde Gottesdienste feierte. Am Tag darauf explodierten vor dem Geschäft zwei Rohrbomben, die Stahl- und Glastüren zerstörten. Der Buchladen blieb fünf Wochen lang geschlossen. Die Drohungen stammen vermutlich von einer neuen Islamistengruppe mit Namen "Schwerter der Wahrheit". 

    idea

  • Vergewaltigung und Verstümmelung - aufgrund des Korans

    Oulu - Drei schwarze Muslime vergewaltigten im Kongo drei Frauen, darunter eine Finnin. Sie wurden zu je vier Jahren Gefängnis und 18.750 Euro Geldstrafe verurteilt. Die Muslime lauerten zwei einheimische Frauen an Busstationen auf, schlugen ihnen mit harten Gegenständen auf den Kopf und verschleppten sie an einen anderen Ort, um sie zu vergewaltigen. Die Finnin verstümmelten die Muslime zusätzlich im Genitalbereich.

    Anmerkung: Tausende von Frauen werden jedes Jahr von Muslimen vergewaltigt und anschließend verstümmelt (Fistula). Dabei wird ihnen die Haut zwischen Vaginalöffnung und Anus mit einer Schere abgeschnitten, um die Gefühle der Frau abzutöten. Wird diese Verwundung nicht operiert, droht vielen Frauen die Inkontinenz, so dass sie Windeln oder einen Beutel am Darmausgang tragen müssen. Die Fistula ist besonders im Kongo stark verbreitet. 

    Die obersten Imame in Australien und Dänemark haben indirekt dazu aufgerufen, unverschleierte Frauen zu vergewaltigen und stützen sich dabei auf den Koran, der heiligsten Schrift der Muslime!

    AVE      Dänemark    Australien

  • Herzlichen Glückwunsch, Benedikt!

    Rom - Der Papst Benedikt XVI. feiert heute seinen 80. Geburtstag. Am Sonntag feierte er bereits einen festlichen Gottesdienst mit Tausenden von Pilgern. Benedikt versucht gegenüber seinem Vorgänger, Johannes Paul II., der nach dem Küssen des Korans schwer erkrankte, einen Spagat zwischen kirchlicher Obrigkeit und dem, was Gott tatsächlich will. Bisher hat er es nicht geschafft, den kritischen Dialog mit den Muslimen in Gang zu setzen, die sich ihrerseits der Wahrheitsfindung entschlossen entgegenstellen.  

    nc.de

  • Kopftuch ist Pflicht für Frauen!

    Kopenhagen - Der neue oberste "Imam" und Leiter der Islamischen Gemeinschaft (Islamisk Trossamfund) in Dänemark, Mostafa Chendid, weist alle Frauen des Landes an, ein Kopfttuch zu tragen, damit sie nicht vergewaltigt werden. Nach dem Koran sei das Tragen eines Kopftuches für die Frau eine Pflicht gegenüber Allah. Eine unverhüllte Frau sei eine Versuchung für den Muslim.

    Anmerkung: Der Koran schreibt nicht nur die Kopfbeschleierung, sondern die Ganzkörperbeschleierung in Form einer "Burka" vor. Frauen gelten nach dem Koran nur als "ehrbar", wenn sie nur das sichtbar zeigen, was für die Frau unbedingt notwendig ist. Unbedingt notwendig sind aber nur die Augen, um sehen zu können. Aber selbst diese können noch mit einem gerippten Stoff verdeckt werden. Man muss davon ausgehen, dass die Kopfbeschleierung nur als Vorstufe zur absoluten Beschleierung durch die Burka im Islam betrachtet wird. Frauen, welche als "unehrbar" gelten, darf man jederzeit für seine Lüste benutzen, weshalb die Frauen sich nicht wundern müssen, wenn sie vergewaltigt werden. Diese Strafe ist von Allah und der Muslim hat daran seine Freude. Viele Muslime betrachten die Zwangsprostitution ebenfalls als eine von Allah befohlene Angelegenheit. So verteidigt der Koran die meisten Verbrechen im Namen Gottes und stellt das Christentum geradezu auf den Kopf.  

    Kommentar: Die Frau muss unter dem pavianähnlichen Verhaltenskodex des Muslim leiden. Warum lernt er nicht einfach, sich geistig weiterzuentwickeln und eine Frau mit Respekt, Achtung und echter Wertschätzung zu begegnen? Das Verhalten mancher Muslime kennt man sonst nur unter Pavianen, die wohl frühere Muslime gewesen sein müssen. Wer sind die Affen?
     
    [Unser Spruch des Tages: Warum ist es den Muslimen verboten, Schweinefleisch zu essen? Ganz einfach! Kannibalismus ist selbst im Islam verboten!]

    AVE
  • Ministerin droht harte Strafe wegen Umarmung

    Pakistan - Die Tourismusministerin Nilofar Bakhtiar wurde am Sonntag von Geistlichen der "Roten Moschee" der "schweren Sünde" bezichtet, weil sie einen französischen Fallschirmlehrer spontan umarmt hatte. Die Frau hatte in Frankreich erfolgreich einen Fallschirmsprung zu Gunsten pakistanischer Erdbebenopfer absolviert. Die anschließende Umarmung des Fallschirmlehrers wurde fotografiert und in den medien verbreitet. Die "Geistlichen" drohen der Frau nun mit "Strafe". Nilofar Bakhtiar fürchtet seitdem um ihr Leben.

    Anmerkung: Der Koran beschreibt die Frau als "unrein". Sie verunreinigt den "reinen" Muslim, wenn sie ihm die Hand gibt oder ihn sogar umarmt. Dieser geschlechtsspezifische Rassismus wird auch gern vom Sänger Cat Stevens praktiziert. Bei einer Sendung des Entertainers Thomas Gottschalk beschämte er die Frauen mit Missachtung, indem er ihnen den Handgruß verweigerte. Im Islam gelten Frauen als minderwertig. Sie haben in etwa den Wert eines Esels, während Juden und Christen den Wert von Schweinen und Affen haben. Kein Buch beinhaltet einen solchen Hass und Rassismus wie der Koran. Dennoch gilt dieses Buch als heilig und unantastbar, weshalb sich der Terrorismus immer weiter ausbreitet. 

    kurier.at

  • Sunniten verüben Anschläge auf schiitische Märkte

    Bagdad (sda) - 10 Tote und über 50 Verletzte bei zwei von Sunniten ausgeführten Autobombenanschlägen nahe eines belebten Markplatzes im überwiegend von Schiiten bewohnten Stadtviertel al-Shurta al-Rabeia im Südwesten der irakischen Hauptstadt. Die Bomben wurden kurz hintereinander gezündet.

    ta.ch

  • Anschlag in Casablanca

    Casablanca (afp) - Anschlag (Sa) von zwei Selbstmordattentätern vor dem US-Kulturzentrum. Einer der Attentäter hatte einen Polizisten um Zutritt zum Zentrum gebeten. Als sie nach dem Grund gefragt wurden, zündeten die Täter ihre Sprengladungen. Eine Passantin wurde dabei verletzt.

    zeit.de

  • Sunniten töten über 40 Schiiten

    Kerbela - Über 40 Tote und über 40 Verletzte bei einem von Sunniten ausgeführten Autobombenanschlag an einer Bushaltestelle nahe des Grabmals des Imam Hussein. Unter den Toten und Verletzten befanden sich auch viele Frauen und Kinder. Eine völlig verkohlte Kinderleiche wurde von Sanitätern davongetragen. 

    Anmerkung:  Kerbela liegt etwa 110 Kilometer südlich von Bagdad und gilt als Hochburg der Schiiten. Rache gilt den Muslimen nach dem Koran als "heilig", weshalb die Gewaltspirale exponentiell ansteigt und immer unkontrollierbarer wird.

    Bagdad - Über 10 Tote und über 15 Verletzte bei einem Selbstmordanschlag auf der Jadriyah-Brücke im Stadtteil Karrada im Süden der Stadt. Der Attentäter zündete die Bombe in seinem Auto an einem Kontrollpunkt. Bereits am Donnerstag beschädigte eine Autobombe eine Brücke über den Tigris.

    oe24.at

  • Erneute Spannungen zwischen Kirche und Israel

    Vatikan/Israel - Unterschiedliche Positionen zwischen Israel und dem Vatikan zur Rolle der katholischen Kirche in der NS-Zeit führten zu neuen Spannungen. Der Apostolische Nuntius in Israel, Monsignor Antonio Franco, sagte seine Teilnahme am diesjährigen Holocaust-Gedenktag in Jerusalem ab, an dem die Ermordung von sechs Millionen Juden erinnert werden soll. Grund für die Absage sei eine falsch dargestellte Bildunterschrift über den in der NS-Zeit wirkenden Papst Pius XII. Der Papst hätte im Zweiten Weltkrieg nichts getan, Rassismus und Antisemitismus zu verurteilen. «Sein Schweigen und das Fehlen von Leitlinien haben die Kirchenmänner in ganz Europa gezwungen, selbst zu entscheiden, wie sie sich verhalten sollen.» Der Vatikan-Botschafter kritisierte, dass die ganze katholische Kirche in der Bildunterschrift beleidigt werde.  «Man kann den Papst nicht im gleichen Atemzug mit Menschen nennen, die sich für das schämen müssen, was sie den Juden angetan haben.» Viele Juden reagierten darauf ebenso beleidigt wie der Vatikan auf die angebliche Falschdarstellung des Papstes.
     
    Anmerkung: Nach Angaben der katholischen Kirche sollte Papst Pius XII. zahlreiche römische Juden während der Besatzung durch die Hitlertruppen in Kirchen versteckt haben lassen.

    Kommentar: Wahrheit kann manchmal schmerzlich sein. Da fühlen sich zahlreiche Muslime beleidigt, wenn man aus ihrem Koran zitiert und die Wahrheit der Öffentlichkeit darlegt. Juden fühlen sich beleidigt, wenn man einen Film über Jesus dreht, der möglichst nah an die wahren Ereignisse heranführen soll. Und die Wahrheit wird noch schmerzlicher: Ohne die Juden wäre Jesus nicht am Kreuz gestorben. Sie haben für seine Kreuzigung gekämpft. Für die meisten ist es immer noch nicht begreiflich, wie der Holocaust an den Juden überhaupt möglich war. Kann es da nicht einen Zusammenhang geben, über den man endlich mal reden muss? Warum hat der göttliche Regisseur soetwas zugelassen? Warum durfte Israel gerade nach dem Holocaust wieder neu erstehen? Und warum wollen viele Menschen Israel immer noch nicht anerkennen? Warum erschien auf der von der evangelischen Kirche abgedruckten Karte nicht die Landbezeichnung "Israel"? Gibt es da nicht einen von oben dirigierten Zusammenhang? Nein? Wenn Gott den Juden vergeben will, wie kann er das dann tun, wenn die Juden ihre Schuld nicht endlich öffentlich eingestehen, so wie es die katholische Kirche für das "Mittelalter" längst getan hat? Ist das so schwer? Jesus will den Juden vergeben und sie in seine Arme nehmen - aber der Jude ist zu stolz dazu? Warum? Wovor hat er Angst? - Vergebung kann nur stattfinden durch das wahre Wort, das zuvor ausgesprochen wurde. Umarmungen der Körper nützen nichts, wenn die Geister sich nicht verstehen. Wenn aber der Geist der Menschen ein einziger werden soll, dann müssen die Seelen von den hohen Rössern herabsteigen und vor der Wahrheit niederknien. Denn nur so hält die Liebe wieder Einzug in die Herzen. Die Juden haben viel für Jesus getan. Sie haben den Weg für ihn bereitet. Ohne sie konnte er nicht kommen - sie waren die Voraussetzung für sein Wirken. Allein darin liegt die Begründung der göttlichen Vergebung den Juden gegenüber. Jesus neigt sich den Juden zu - sie müssen nichts mehr befürchten. Die Last der Schuld soll ihnen nun von den Schultern genommen werden. Aber wenn der Jude nun auf seinem hohen Ross sitzen bleibt und noch weiter die ewige Sühne anderer für den Holocaust fordert, dann fordert er sie von Gott, dann bewirft er Gott mit Dreck, anstatt seine Hand anzunehmen, so dass er seine Kinder hinauf in seinen Schoß ziehen kann. Ja, Israel wird neu erstehen. Israel wird das Königreich und Licht der Erde. Kein Muslim wird das verhindern können, weil der Wille Gottes und seine Macht bereits auf Erden ist. Israel wird das Licht der Welt. Aber es wird dann ein Israel sein, das keinen Holocaust-Gedenktag mehr kennt.

    Die Antiislamisten - um Gottes Werk auf Erden zu vollziehen!

    AVE   nz.de

  • Deutsche Pastoren machen Gotteshaus zur Räuberhöhle

    Dortmund - Das Pfarr-Ehepaar Sandra und Friedrich Laker organisieren am Sonntag ein Rockkonzert in der Kirche am Dortmunder Hauptbahnhof. Die Veranstaltung unter dem Motto "Heaven und Hell" solle zeigen, dass Heavy-Metal-Musik und Religion gar nicht so weit auseinander liegen. Schließlich handelten die Texte auch von Teufeln, Dämonen und Todesmächten, Untergang und Apokalypse. Zahlreiche Konzertbesucher werden das Gotteshaus in eine qualmende Hölle verwandeln. Ob auch Alkohol und Drogen am Altar verkauft werden, ist nicht bekannt. 

    ts.de

  • Anschlag im Parlamentsgebäude und auf Tigris-Brücke

    Bagdad - Acht Tote, 23 Verletzte bei einem Selbstmordanschlag am Donnerstag im irakischen Parlamentsgebäude. Der von der "Sunnitischen Nationalen Dialogfront" stammende Attentäter zündete seinen um die Hüfte getragenen Sprengstoffgürtel um 15 Uhr Ortszeit (MEZ 13.00) in der Kantine des Gebäudes. Das Parlament befindet sich in der sogenannten grünen Zone, zu der auch die wichtigsten Ministerien und die US-Botschaft gehören. Das Viertel ist durch Betonsperren gesichert und kann nur nach strengen Kontrollen betreten werden.

    Zehn Tote und 26 Verletzte bei einem Selbstmordanschlag auf der El-Sarafija-Brücke über den Tigris im Norden Bagdads. Der mit einem Lastwagen verübte Anschlag ereignete sich am frühen Morgen und zerstörte auch einen Teil der Brücke. Zahlreiche Fahrzeuge fielen in den Fluss.  

    Anmerkung: Die "Sunnitische Dialogfront" in Zusammenarbeit mit der "Liste für Versöhnung und Befreiung" gehören Al Qaida an. Die El-Sarafija-Brücke verbindet das schiitische Viertel El Atafija am Westufer mit dem sunnitischen Viertel Wasirija am Ostufer. Die Brücke ist eine der höchsten und ältesten von Bagdad.

    web.de

  • Kirche hat Israel bereits von der Landkarte gelöscht

    Kirche hat Israel bereits von der Landkarte gelöscht

    Der Nahostkorrespondent Ulrich W. Sahm entdeckte die Karte, nachzulesen bei haGalil

    Die Evangelische Kirche druckt Karten über die Region Palästinas, ohne das Land Israel mit Namen zu benennen und kommt damit indirekt der Aufforderung Ahmadinedschads gleich, Israel "von der Landkarte auszulöschen". Der Nahostexperte Ulrich W. Sahm kritisierte diese Haltung der Evangelischen Kirche, die sich ihrerseits rauszureden versuchte. Ob es sich um einen peinlichen Fehler oder um Absicht handelte, konnte bisher jedoch nicht eindeutig festgestellt werden.

    AVE

  • Muslimischer Koordinierungsrat fordert zur Zusammenarbeit auf

    Halle - Muslime in Deutschland fordern die Zusammenarbeit der Politik mit muslimischen "Koordinierungsrat". Der KRM-Sprecher und Vorsitzende des "Zentralrats der Muslime in Deutschland" forderte die "rasche Gleichstellung" des Islam mit dem Christentum, um letzteres bald unterbinden zu können (sagte er nicht, aber ist so). Mit den organisierten Muslimen komme man schnell zu Lösungen, so Köhler. Denn sie wüssten über die Religion umfassend Bescheid.

    Anmerkung in eigener Sache: Wir auch Herr Köhler. Sehen Sie sich schon als Bruder unseres "Köhlers"? Was halten Sie davon, wenn Sie künftig mit uns zusammenarbeiten, indem wir über die blasphemischen, menschen- und völkerverachtenden, kriegsschürenden und hassheiligen Äußerungen des Koran mal zu Gericht sitzen? Ihre "Lösungen" und "Endlösungen", die ganz "schnell" und ruck zuck herbeigeführt werden, sind uns deutlich genug. Ihr gesamter Sprachschatz ist dem des Nazi-Führers ja auch nicht unbedingt unähnlich. Wenngleich Sie Ihre fletschenden Zähne sehr gut hinter Ihrem Eierpfannkuchengesicht verstecken können.

    MfG
    Die Redaktion

    net-tri

    UPDATE 13:26 - Den Ruhr-Nachrichten sagte Köhler heute, dass er eine "schnelle flächendeckende Einführung des Schulfachs Islam" von den Politikern fordere. "Es solle jetzt endlich zügige Verhandlungen geben, damit in allen Ländern ein Schulfach Islam angeboten wird - am besten morgen", sagte er wörtlich und wies darauf hin, dass die KRM am besten wisse, was da zu lehren sei.

    Anmerkung: Das Fach wird deutsche Schüler und Schülerinnen auffordern, Muslime zu werden, weil sie ansonsten ins ewige Höllenfeuer geworfen würden. Mädchen ohne Kopftuch wären Schlampen und Huren und selbst schuld, wenn sie vergewaltigt würden. Außerdem würde ihnen gelehrt, dass Juden und Christen Affen und Schweine seien, die Schutzgeld (pardon Tribut) an Muslime leisten müssen und wenn sie das nicht täten, erschlagen werden sollten. Das Gebet zu Jesus ist das schlimmste Verbrechen vor Gott. Damit würden Kinder herangezüchtet, welche künftig nicht nur Juden, sondern gleich auch Christen mitvergasen.

  • Algier baut höchste Moschee der Welt

    Algier - In der Bucht von Algier im Stadtteil Mohammadia entsteht die höchste Moschee der Welt mit einem 300 Meter hohen Minarett . 120.000 Muslime fasst das Monument, 40.000 finden allein in der Gebetshalle Platz. Die Kosten für das Gebäude betragen ca. 1,7 Milliarden Euro, insgesamt 6 Milliarden Gesamtausgaben. Die Bauarbeiten sollen dieses Jahr begonnen werden und 2009 abgeschlossen sein. Damit signalisiert der algerische Präsident, Abdelaziz Bouteflika, was er in Wahrheit plant, nachdem er die Rüstungsausgaben der letzten beiden Jahre um das über 70fache steigerte. Hinter dem nach außen hin moderaten Verhalten versteckt sich ein Mann, der unserer Meinung nach die Herrschaft Nordafrikas im Auge hat. Es ist aber auch damit zu rechnen, dass die Kämpfe der GSPC, die jetzt eine Unterorg der Al Qaida geworden ist, sich gegenseitig blutige Kämpfe um die Vormachtstellung liefern werden. Ein Einmarsch algerischer Truppen in Marokko in etwa acht bis zwölf Monaten ist schon wegen der stillen Feindschaft gegenüber dem Land nicht unwahrscheinlich. Der Präsident setzt auf die Islamisten der Nordregion Afrikas. Al-Qaida hat allerdings mit der letzten Terrorwelle seinen Machtanspruch auf die Region bekräftigt. Muslime bekämpfen Muslime, Islamisten bekämpfen Islamisten. Die Gewaltspirale - ausgehend vom Koran - hat eben erst begonnen und wird sehr bald die gesamte Welt mit einem uneinschätzbar blutigen Terror überziehen...

    Der Koran: Übertrefft euch selbst in euren Anstrengungen so gut ihr nur könnt. Je höher eure Position, desto höher wird euer "Ehrenhochsitz" im Paradiese sein! Und "fürchtet Allah sosehr ihr nur könnt..."

    stand.at

  • Neue Anschlagswelle in Algier

    Algier - 24 Tote und 222 zum Teil schwer Verletzte bei Selbstmordanschlägen in der algerischen Hauptstadt.  11 Menschen, darunter zwei Kinder, eine schwangere Frau und zwei Polizisten, wurden von einem Selbstmordanschlag vor dem Regierungspalast getötet. Der Täter versuchte eine Polizeisperre zu durchbrechen und zündete die Bombe. Die islamistische "Al Qaida des islamischen Maghreb" bekannte sich zu dem Anschlag wie auch zu einem weiteren auf ein Polizeikommissariat. Bei einer weiteren Autobombe im Osten der Stadt starben 12 Menschen, 87 wurden zum Teil schwer verletzt. Weitere Bomben konnten noch rechtzeitig entschärft werden.  

    Anmerkung: Die "Salafistische Gruppe für Predigt und Kampf" (GSPC) nennt sich ab Januar "Al Qaida des islamischen Maghreb". Sie unterhält auch Terrorgruppen in Frankreich und sorgt für die Einschleusung von zahlreichen afrikanischen Islamisten nach Westeuropa. Der islamische Terror wird sich in Algerien wieder ausbreiten. Die Unterorganisation Al-Qaidas wird das Land mit einer ganzen Terrorwelle überziehen und ihren Terror fortsetzen, bis das Kalifat in Algerien eingerichtet ist.

    kurier.at

  • Afghanische Muslime kultivieren Drogenanbau wie noch nie

    Muslimische Bauern im Auftrag Allahs

    Afghanistan - Nach einem Bericht der Vereinten Nationen kultivieren die muslimischen Afghanen ihren Drogenanbau so massiv wie nie zuvor. 2006 steigerten sie den Anbau gegenüber dem Vorjahr um über 60 Prozent auf 165.000 Hektar mit über 6.000 Tonnen Opiumproduktion. Die Muslime verdienen damit etwa drei Milliarden US-Dollar pro Jahr mit rapide steigender Tendenz. In der von Muslimen stark umkämpften Provinz Helmand im Süden des Landes explodierte der Anbau gegenüber dem Vorjahr sogar um 162 Prozent. 82 Prozent der Muslime in Afghanistan verdienen - Dank Allahs - an der Süchtigmachung und am Rauschgifttod tausender Menschen und an der Überantwortung ihrer Seelen in die "ewige Verdammnis". Nach wie vor gilt es als die schlimmste Todsünde, das Gebet an Jesus oder Maria zu richten. Wenn aber sogar Kinderseelen durch Rauschfgift an "Satan" geopfert werden, verzeiht Allah solche "Sünden gern".

    Bild oben: Muslime bei der Arbeit - Mohnabbau für die Opiumgewinnung, um Allahs Terror zu finanzieren. Die Kopfbedeckung verrät die Zugehörigkeit zur islamischen "Religion".

    Anmerkung: Tausende von Menschen sterben jedes Jahr am Drogenkonsum. Der Opium-Anteil der gesamten Weltproduktion liegt in Afghanistan bei 92 Prozent. Die Mittel "Satans" liegen in der organisierten Kriminalität primär im Bereich Prostitution, Waffen- und Drogenhandel. Etwa 57 Prozent aller organisierten Zwangsprostitutionen weltweit gehen mittlerweile von Muslimen aus. Am nichtstaatlichen Waffenhandel sind etwa 72 Prozent der organisierten Muslime beteiligt. Der Opiumhandel wird sogar zu 95 Prozent von Muslimen kontrolliert.

    Fast alle Muslime profitieren: Der Anteil aller Muslime, die mehr oder weniger direkt an der Kriminalität verdienen, liegt weltweit bei knapp unter vier Prozent. Allerdings muss davon ausgegangen werden, dass mittlerweile fast Dreiviertel aller Muslime aus diesen Verbrechen profitieren. Der Moscheebau in Deutschland wird zu einem Großteil aus Drogeneinnahmen mitfinanziert. Auch boomt die Zahl der islamischen Scheingeschäfte, welche kaum Umsatz machen, aber riesige Summen reinwaschen. Zweidrittel aller Dönerstände, Gemüsehändler und "Bazare" in Deutschland werden wirtschaftlich unrentabel geführt, weisen aber dennoch einen profitablen Umsatz aus, der absolut nicht erreicht werden kann. Mehrere Dönerstände nebeneinander und Gemüsehändler an unprofitablen Orten wären wirtschaftlich nicht im geringsten in der Lage, allein die Unkosten zu decken. Es liegt also nicht nur der Verdacht nahe, dass in Deutschland Milliarden Gelder aus dem kriminellen Millieu reingewaschen werden. Ein Kopiergeschäft z. B. am Hamburger Hauptbahnhof, ebenso wirtschaftlich absolut unrentabel, existiert bereits seit zwei Jahrzehnten, ohne dass die Staatsanwaltschaft - zumindest nach unseren Erkenntnissen - auch nur die geringsten Überprüfungen unternommen hat. 

    In eigener Sache: Der Kommentarbereich ist für diesen Bericht freigeschaltet. Sie können gerne einen Kommentar abgeben. Wir schalten dann und wann gern bei außergewöhnlichen und umfangreicheren Berichten den Kommentarbereich frei. Wenn sich die Leserzahl und die der Kommentatoren erhöht, weiten wir das auch gerne aus.

    MfG
    Die Redaktion

    AVE    ha.de

  • Grenzgefechte zwischen Tschad und Sudan

    N'Djamena/Khartum (reu) - Zahlreiche Tote in Grenzgefechten zwischen Tschad und Sudan. Am Montag seien nach Angaben der tschadischen Regierung vom Sudan unterstützte Islamisten in den Tschad eingedrungen. Mindestens acht Soldaten und zahlreiche Rebellen wurden dabei getötet. Der Sudan verleugnet unterdessen die Aggression des muslimischen Landes und seine offensichtlichen Pläne. Nach seinen Angaben ginge der Terror nicht von den Muslimen aus, sondern von den Nicht-Muslimen, die nach Allahs Gebot weltweit bekämpft werden müssten. Allerdings unterstützt der Tschad auch Islamisten in der westsudanesischen Region Darfur, denen um die eigene Machterweiterung geht.

    Anmerkung: Der Sudan versucht seit Jahren, den Tschad zu destabilisieren, um das Land dem Islam unterzuordnen. Die Menschenrechtsorganisationen verharren auch in diesem Punkt völlig regungslos. Der Koran verpflichtet jeden gläubigen Muslim dazu, Ungläubige zu vertreiben, zu verfolgen und zu töten. Alle Länder der Welt hat Allah einzig den Muslimen versprochen. Andersgläubige hätten keine Rechte.

    reu

  • Blutrausch im Irak hält unvermindert an

    Mukdadijah (ap) - Eine Selbstmordattentäterin riss am Dienstag 15 Menschen mit sich in den Tod. Über 30 wurden verletzt. Die Muslima zündete einen Sprengstoffgürtel inmitten von etwa 200 wartenden Polizeirekruten vor einer Wache in der irakischen Stadt.

    Anmerkung: Die sunnitische Stadt Mukdadijah liegt etwa 90 Kilometer nordöstlich von Bagdad.

    Bagdad - Sechs Tote und 11 verletzte bei der Explosion einer Autobombe in der Nähe einer Universität. Heftige Kämpfe zwischen US-Soldaten und Islamisten fanden in den Stadtteilen Fadhil und Scheik Omar statt. Sechs Menschen darunter ein irakischer Soldat kamen dabei ums Leben. Ein US-Hubschrauber wurde vom Boden aus beschossen, stürzte aber nicht ab. Im Osten der Hauptstadt feuerten Muslime eine Katjuscha-Rakete auf eine Schule. Ein 6jähriger Junge kam dabei ums Leben, 15 weitere Schüler und zwei Lehrer wurden verletzt.
     
    n.ep

  • Überzeugte Atheistin ruft zum Marihuana-Konsum für den Weltfrieden auf

    London - Der Weltfrieden könne nach der Schauspielerin Kirsten Dunst durch den Konsum von Marihuana gesichert werden. Laut britischen Medienberichten könne die 24jährige nicht verstehen, weshalb Marihuana in den USA verteufelt würde. "Wenn jeder Gras rauchen würde, dann wäre die Welt ein besserer Ort," sagte die überzeugte Atheistin in einem Interview.

    Anmerkung:  Kirsten Dunst ist vor kurzem mit dem neuen Freund und Rocker Johnny Borrell nach London gezogen.

    news

  • Atheisten können die Welt nicht retten

    Immer mehr Menschen sehen im Leben keinen Sinn. Zudem leugnen sie die Gerechtigkeit, was sie wiederum dazu ermuntert, selbst ungerecht gegen andere zu sein. Mit Ellenbogen erhöhen sie sich wegen geringen Profits über andere und treten diese nieder. Der gesamte Egoismus, den wir heute kennen, ist ein Produkt dieser atheistischen Lebenseinstellung. Wer wie die Atheisten tatsächlich glaubt, nur einmal zu leben, muss das Leben als ungerecht betrachten, muss sich in darwinistischer Manier das holen, was er kriegen kann. Das Recht des Stärkeren wird zwar durch die heutige Gesetzgebung weitesgehend unterbunden. Die hohe Flut an zivil- und strafrechtlichen Klagen aber beweist den wahren Geist des Menschen. Die Grenzen des anderen werden weder geachtet noch respektiert. Wer alt und schwach ist, hat eben Pech gehabt. In Bahnen und Bussen macht kaum noch ein Junge oder ein Mädchen seinen Platz für ältere Menschen frei. Die angebliche Sinnlosigkeit des Lebens macht sich denn auch in immer stärker werdenden Drogenkonsum bemerkbar. Zunehmend verwahrlosen die Kinder und werden sich selbst überlassen. Der einzige Sinn des Lebens für den Atheisten besteht im Lebensgenuss. Und da holt er sich soviel er raffen kann. Auch Untreue ist dem Atheismus zuzuschreiben. Denn wer glaubt, nur einmal zu leben, lässt sich die eine oder andere "Chance" nicht entgehen, wenn er die Möglichkeit hat, mit einer anderen oder einem anderen ins Bett zu steigen. Partnerschaften entarten immer mehr zu Machtkämpfen, anstatt eine echte Freundschaft zu pflegen, die schon die Grundlage einer jeden engeren Beziehung sein sollte. Der einzige Lebenssinn als grenzenloses Genießenmüssen eingedenk der Angst, etwas verpassen zu können, ist auch der Grund für unzählige ungewollte Schwangerschaften. Der sexuelle Genuss wird sogar über tausende abgetriebene menschliche Föten erhöht. Sex ist wichtiger als werdenes menschliches Leben. Im Genusswahn dieser Zeit lässt man sich aus Abenteuerlüsten sogar mit demselben Geschlecht ein und treibt somit den Spott über den Herrn auf die Spitze. Später wundert man sich dann, dass man sich nur noch zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt und gibt auch als Atheist geheim Gott die Schuld daran, den man zuvor mit seiner Abenteuerlust verhöhnte. 

    Die Zeit ist nah, da wird man ganz offen Kinder in der Schule fragen, für welches Geschlecht sie sich denn entscheiden wollten und es entschieden als "rassistisch" verurteilen, wenn man dieser Frage ungläubig gegenüber steht.

    Sollten diese Atheisten nun ernsthaft meinen, sie könnten den Islam besiegen, dann begreifen sie nicht, dass der Islam gerade entstanden ist, weil die Menschheit so entartet. Atheisten werden machtlos und völlig unfähig sein im Kampf gegen den Islam, weil sie der Welt kein Heil zu bieten haben. Auch die Mühen derer, welche wegen des eigenen Profits heuchlerisch vorgeben Christen zu sein, es aber nicht sind, bleiben ohne Lohn und werden auf den Schwingen der Gerechtigkeit nicht vor dem zu erwartenen Unheil fortgetragen.

    Die Antiislamisten sind keine christlichen Fundamentalisten, wie es ihnen manchmal völlig zu Unrecht vorgeworfen wird. Sie glauben aber das, was eben vernünftig ist zu glauben. Und vernünftig ist alles, was uns eine heile und gesunde Welt beschert und diese auch erhält. Allein in der Bergpredigt Jesu liegt so viel Verstand, den solche, die eben diesen nicht haben, nicht begreifen können.

    Verwahrloste Kinder sind nur eine Frucht des Atheismus

  • Blutvergießen auch zu Ostern

    Mahmudija (ap)  - 18 Tote und zahlreiche Verletzte am Ostersonntag bei der Explosion eines aus Artilleriegeschossen bestehenden Sprengsatzes, der in einem Lieferwagen versteckt war. Die Explosion riss einen zehn Meter breiten Krater in den Boden und beschädigte zahlreiche Geschäfte und Wohnhäuser.

    Anmerkung: Mahmudija liegt etwa 30 Kilometer südlich von Bagdad.

    Bagdad Drei mit chlorgas versehene Mörsergranaten verletzten sechs Menschen in einem Wohnhaus. Sie mussten mit Atembeschwerden in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

    Dijala - Vier US-Soldaten kamen am Samstag bei einer Explosion an einem Fahrzeug ums Leben. 

    Anmerkung: Die Zahl der US-Opfer steigt damit auf 3274 Soldaten.

    ta.ch

  • Erneut Anschlag auf Kleinbus in Sri Lanka

    Colombo (sda) - Acht Tote und 25 Verletzte bei einem weiteren Bombenanschlag vermutlich tamilischer Rebellen auf einen Bus im Norden Sri Lankas. Unter den Opfern befinden sich sieben Zivilisten und ein Polizist. Erst am Montag sind über 16 Zivilisten bei einem Anschlag auf einen Überlandbus im Osten Sri Lankas getötet worden, ebenfalls 25 wurden verletzt. Die Islamisten bestreiten die jüngste Tat.

    nach.ch     Tamilische Rebellen

  • Chlorgas-Anschlag im Irak

    Ramadi - 25 Tote und über 30 Verletzte bei einem Selbstmordanschlag mit einem chlorgasgefüllten Tanklaster vor einem Kontrollpunkt. Das Attentat wird dem Terrornetzwerk Al-Qaida zugeschrieben, das gelegentlich mit Chlorgas beladene Tanklaster als 'fahrende Chemie-Bomben' einsetzt. Amerikanische und britische Truppen kämpfen derweil noch immer in Diwaniya gegen schiitische Milizen. Verluste derzeit: Sieben Amerikaner und vier Briten. 

    vol.at

  • Blutrausch zwischen Schiiten und Sunniten nun auch in Pakistan

    Peshawar (ap) - Islamischer Wahn greift nun auch auf Pakistan über. 10 Tote und 83 Verletzte bei Kämpfen zwischen Schiiten und Sunniten in Pakistan. Sunniten eröffneten am Freitag in Parachinar das Feuer auf Schiiten, die gerade eine Moschee nach dem Freitagsgebet verließen. Es kam zu einer wilden Schießerei zwischen den verfeindeten Muslimen.

    Anmerkung: Der reine Glaubenskrieg der Schiiten und Sunniten, in dem es um die "Reinheit des Glaubens" und um die im Koran verordnete "Heilige Rache" geht, breitet sich nach dem Irak nun auch auf Pakistan aus. Es ist zu vermuten, dass sich dieser religiös motivierte Reinheitswahn bald auf den gesamten Mittleren Osten und Vorderasien ausdehnt. In Afrika kämpfen zahlreiche muslimische Gruppen bereits seit Jahrzehnten für die "Reinheit Afrikas", indem sie Nicht-Muslime, insbesondere Christen zu Hunderttausenden verfolgen und töten. Der relative neue schiitisch-sunnitische 'heiße' Glaubenskrieg wird in naher Zukunft auch in diesem Kontinent neue Wurzeln schlagen und ungeahnte Terroraktivitäten freisetzen.  

    baz.ch

  • Demo gegen Islamismus in Pakistan

    Islamabad (an) - In der pakistanischen Hauptstadt haben mehrere hundert Menschen gegen Islamismus und Koranschulen demonstriert. Sie forderten den Staat auf, gegen "extremistische Kräfte" vorzugehen, die im Namen des Islam "nichts als Intoleranz und Gewalt" verbreiten. Der Imam von Islamabad, in dessen Auftrag Frauen wegen "Ungehorsam und Unzucht" verschleppt werden, fordert unterdessen weiter die Einführung der Scharia in Pakistan. Man werde diese religiöse Gesetzgebung auch ohne die Hilfe der Regierung auf jeden Fall anwenden.

    Anmerkung: Solange der Koran öffentlich als ein "heiliges" Buch betrachtet wird, so lange wird die Frucht des Terrors immer wieder neu geboren. Man kann zu keinem Muslim sagen, dass sein Glaube an sich ein guter sei, wenn in seinem heiligsten Buche Aufforderungen zu Terror und Gewalt als verpflichtend gelten, um errettet zu werden und ins Paradies zu kommen. Es ist das Buch, das die Menschen in den Wahn treibt, morden lässt, grenzenlosen Blutrausch predigt. Der Muslim ist ein Sklave eines einzigen Buches, das zum Terror zwingt. Und dieser Terror wird nicht aufgehalten, solange das Buch als heilig gilt und öffentlich nicht als Quelle des Islamismus erkannt wird. Demonstrationen auf der Grundlage "Im Namen des Islam wird Terror und Gewalt ausgeübt" sind deshalb falsch. Es müsste heißen: "Die heilige Schrift des Islam verpflichtet die Gläubigen zu Terror und Gewalt". Es macht keinen Sinn, eine Virenfabrik erhalten zu wollen und nur einzelne Viren abzutöten. Der Tumor muss entfernt werden, wenn der Mensch gesunden soll.

    AVE  rad.vat

  • Deutsche Pastoren im Bade der Unwissenheit

    Deutschland - Am Karfreitag betete der evangelische Pastor Kay Kraack gemeinsam mit Muslimen in einer Moschee, anstatt diesen wichtigsten Tag der Christen Jesus zu widmen. Er wies die Muslime auf die Bedeutung des Karfreitags hin. Das gemeinsame Gebet und die Aktion überhaupt sei ein großes Zeichen unserer gegenseitigen Wertschätzung, sagte er vor dem Freitagsgebet der Muslime in der Moschee im Hamburger Milieuviertel St. Georg. Für die Christen sei es "eine Ehre" am Freitagsgebet in der Moschee teilnehmen zu dürfen. Der Imam der Moschee, Hüsiyin Nas, äußerte sich in Kenntnis des Koran, dass "Jesus Christus, der nach christlichem Glauben am Karfreitag am Kreuz gestorben ist, auch eine wichtige Rolle im Islam" spiele. Jesus wurde von seinen "Sünden" gereinigt und ist auch nicht Gottes Sohn. Die völlige Leugnung der Kreuzigung Jesu im Koran ließ er ebenso aus wie die ewige Verdammnis aller Christen ins Höllenfeuer. 

    Anmerkung: Ein gemeinsames Gebet an einem solchen Tag kann es nur in der gemeinsamen Erkenntnis geben, dass Jesus auch am Kreuz gestorben ist. Nach dem Koran ist Jesus nicht am Kreuz gestorben. Menschen, die ihr Gebet an Jesus oder Maria richten, werden im Koran als "Götzendiener" bezeichnet. Für den Muslim ist es das schlimmste Verbrechen Jesus anzubeten. "Wer könnte es Allah verdenken, wenn er Jesus und Maria samt allen Erdenbewohnern (Christen) von der Erde vertilgen wollte", heißt es im Koran. Die Ehrung Jesu und seiner Mutter begrenzt sich denn auch auf die Aussage, dass Maria ja keine "Hure" sei und Jesus damit kein "Hurensohn". Wenn man den Koran auf einen Punkt bringen will, dann sagt Gott über Jesus folgendes: Nichts ist mir so verhasst wie dieser Jesus, der vorgibt mein Sohn zu sein, mir aber nur allein die Macht zusteht. Wenn dies die Einstellung Gottes wäre, dann müsste das Niveau seines Charakters unter dem vieler Menschen liegen. Jesus wäre Gott geistig haushoch überlegen, was wir tatsächlich nicht annehmen können, da es sich in den Himmeln um eine liebevolle, geistig reife Gemeinschaft handelt. 

    Deutsche Imame mit beschränktem Koranwissen: Aber nicht nur die Kirchenvertreter verweilen in grenzenloser Unwissenheit, sondern auch die deutschen Imame, die nicht wissen, dass Allah den Christen den Zutritt zur Moschee strikt verboten hat, da diese das "Gotteshaus" verunreinigen. 

    AVE   ha.de   Lesen Sie die Wahrheit, wie der Koran Jesus beleidigt!

  • Schiitischer Angriff auf britischen Militärkonvoi

    Basra (reu) - Vier britische Soldaten in einem Militärkonvoi kamen bei einem Bombenanschlag am Donnerstag im Armenviertel Hajanija ums Leben. Der am Straßenrand versteckte Sprengsatz tötete auch einen irakischen Übersetzer. 

    Anmerkung:  In Hajanija 'residiert' die sogenannte 'Mehdi-Armee' des radikalen Schiitenführers Moktada al-Sadr. Immer wieder kommt es zu heftigen Gefechten.

    reu

  • Anschlag auf Kontrollpunkt

    Ramadi - Über 20 Tote bei einem Selbstmordanschlag in der westirakischen Stadt. Ein Muslim brachte seinen mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug in einem Kontrollpunkt zur Explosion.

    Diwaniya - Heftige Gefechte zwischen US-Soldaten und schiitischen Milizen mit Panzer- und Helikoptereinsatz.  

    Anmerkung: Diwaniya liegt etwa 200 Kilometer südlich von Bagdad.

    vol.at

  • Taliban-Muslime verüben Anschlag vor Parlamentsgebäude

    Kabul (reu) - Fünf Tote, vier Verletzte bei einem Selbstmordanschlag in der Nähe eines Parlamentsgebäudes der afghanischen Hauptstadt. Ein Sicherheitsbeamter hatte ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug stoppen wollen, als es explodierte. Der Anschlag wird den muslimischen Taliban zugeschrieben.

    Anmerkung:  Da die Mehrheit der Muslime in der EU den Begriff "Islamisten" verbieten lassen will, schreiben wir nicht "islamistische" Taliban, sondern "muslimische", was wohl eher dem 'Verständnis' der Muslime entsprechen dürfte.

    ts.de   siehe auch

  • Muslime zündeten Bombe in Moschee

    Thailand - In der südlich gelegenen Region Yala wurden 16 Muslime während des Morgengebetes in einer Moschee von einer Bombenexplosion verletzt. Der Anschlag von Muslimen auf Muslime sollte die interreligiösen Spannungen verschärfen und Muslime davon abhalten, mit den Behörden zusammenzuarbeiten.

    Anmerkung: Bisher sind über 1300 Menschen von Muslimen in der Region getötet worden, überwiegend Christen und Buddhisten.

    rad.vat

  • In eigener Sache: Islamisten, Muslime, Terroristen oder ganz 'normale' Menschen

    Anmerkung in eigener Sache: Da die EU-Muslime den Begriff "Islamisten" wie auch wohl den Begriff "Antiislamisten" verbieten lassen wollen, werden wir künftig immer öfter einfach von "Muslimen" sprechen, insofern es eben "Muslime" waren, die Anschläge verübten und insofern ein Attentat einen muslimischen Hintergrund hat. Wenn ein Muslim dagegen aus persönlichen, nicht religiösen Motiven eine Tat verübte, die auch keinen muslimischen Hintergrund hat, also nicht etwa durch Aufforderungen im Koran motiviert gewesen ist, werden wir auf die 'religiöse' Darstellung verzichten.

    AVE

    Sie können uns Ihre Meinung schreiben unter:

    info@ave-zentrum.org

  • Christliches Äthiopien siegt über muslimischen Wahn

    Mogadishu (reu) - Nach Hunderten von Toten bei den schwersten Kämpfen zwischen Islamisten und Regierungstruppen seit 15 Jahren tritt langsam wieder Ruhe ein. Die viertägigen Gefechte wurden zugunsten der äthiopischen Truppen und der somalischen Regierung entschieden. Viele Islamisten sind aus der somalischen Hauptstadt erfolgreich vertrieben worden.

    stern.de

  • Christen von muslimischer Behörde gejagt

    Pakistan - Christen leben in Angst und Schrecken und trauen sich nicht mehr auf die Straße. Die "Religionspolizei" beschuldigt Christen der "Blasphemie", weil sie neben "Allah" auch noch zu Jesus und Maria beten. Das ist nach dem Koran ein schwerer Straftatbestand, der mit dem Tod bestraft werden muss. Muslimische Behörden betreiben eine Hetzjagd u.a. gegen vier Christen und einen 11jährigen Jungen.

    Anmerkung: Der Vorwurf der Blasphemie ist ein gängiges Mittel, um Christen im Lande verfolgen zu können. Das "heilgste" Buch der Muslime betrachtet das Gebet zu Jesus und Maria als "Götzendienst", der - auch nach dem Koran - auf jeden Fall mit dem Tod bestraft werden muss. Es ist sehr fraglich, wie ein ehrlicher Dialog zwischen Christen und Muslimen stattfinden soll, wenn letztere "Verfolgung, Folter und Tod" denken, aber "Friede" reden, während sie mit einem Lächeln die Hand reichen. Selbst wenn die Muslime den Frieden mit Andersgläubigen tatsächlich wollten, so sind sie doch abhängig von den Aussagen des Koran - dem Bollwerk, das wie ein unsichtbares und gewaltiges Tier den Terror auf Gedeih und Verderb vorantreibt.

    rad.vat.

  • Geschenke auf Arabisch

    Teheran (dpa) - Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad gab in einer am Mittwoch abgehaltenen Pressekonferenz bekannt, dass er die vor 14 Tagen festgenommenen britischen Marinesoldaten freilassen werde. Dies sei ein "Geschenk" an Großbritannien, sagte er wörtlich. Die Briten würden noch im Laufe des Tages zum Flughafen gebracht.

    va.de

  • 11 Mitarbeiter eines Elektrizitätswerks erschossen

    Hawidscha (reu) - 11 Mitarbeiter eines irakischen Elektrizitätswerks sind auf ihrem Weg zur Arbeit von Islamisten angehalten und erschossen worden. Sieben waren auf der Stelle tot, vier starben wenig später in einem Krankenhaus.

    Anmerkung: Hawidscha liegt etwa 70 Kilometer südwestlich von Krikuk.

    baz.ch

  • Iran hält an Korananweisungen fest

    Iran (nwri) - Der Iran hält an der im "heiligen" Koran vorgeschriebenen Unterdrückung und Folter fest. Der "Höchste Führer" von Chiraz im Süden des Irans, Ayatollah Mohi-al-Dine Chirazi, forderte während des Freitagsgebets die strikte Einhaltung koranischer Prinzipien: "Wer glaubt, dass die Zeit der Gliedamputationen bei Dieben vorbei ist, dem gebe ich zur Antwort, dass seine Zeit abgelaufen ist." Gegenüber dem Westen zeigte er sich wie Ahmadinedschad uneinsichtig. Die Resolutionen gegen den Iran ließen die Iraner in ihrer Entscheidung nur noch bestimmter auftreten und das Volk höher bewerten.

    Anmerkung: Der Koran befiehlt den Muslimen Gesetzesuntreue so zu bestrafen, dass Arme und Beine an entgegengesetzten Enden abgeschlagen werden sollen. Einem Dieb sollen die Hände abgeschlagen werden. Nicht-Muslime sollen mit dem Tod bestraft werden, wenn sie sich nicht bekehren lassen.

    nwri

  • Muslim verletzte über 20 Kinder bei Selbstmordanschlag

    Kirkuk - 13 Tote und dutzende Verletzte bei einem Selbstmordanschlag. Der Muslim steuerte sein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug nahe einer Schule an eine Polizeistation in einem kurdischen Viertel und verletzte dabei auch über 20 Kinder, die von der Schule auf dem Heimweg gewesen waren. Die Wucht der Explosion beschädigte zudem vier Gebäude.

    Bagdad - Drei Tote, 10 Verletzte bei der Explosion einer Autobombe vor einem Regierungsgebäude im Stadtteil Baija.
     
    Vier Tote bei einem Selbstmordanschlag mit einem Fahrzeug an einem Kontrollpunkt im Süden der Hauptstadt.

    Sechs US-Soldaten werden bei zwei offenbar koordinierten Bombenexplosionen im Südwesten getötet.

    Chalis - Vier Tote bei einer weiteren Bombenexplosion.

    Anmerkung: Die Zahl der getöteten US-Streitkräfte steigt damit seit dem Beginn der Auseinandersetzungen 2003 auf 3253 Soldaten.

    20min

  • Algerien rüstet weiter für die Islamisierung Afrikas mit russischer Hilfe

    Algier/Moskau (dpa) -  Russland setzt weiter auf den Waffenhandel mit islamistischen Ländern und treibt damit die weltweite Islamisierung voran. 2006 verkaufte das Land Kampfflugzeuge, Panzer und Abwehrraketen im Wert von 7,5 Milliarden Dollar (5,6 Mrd. Euro) an Algerien, das seinerseits seine Islamisierungsbestrebungen Afrikas immer weiter ausbaut. In diesem Jahr sollen weitere Handelsverträge über den Verkauf von Kriegsschiffen, Jagdbombern (Suchoj-32), Kampfflugzeugen (Suchoj-30 u. MiG-29), Kampfpanzern (T-90S), Kampfhubschraubern (MI-28N) und Flugabwehrraketen mit dem Land unterzeichnet werden. 

    Anmerkung: Zwischen 2000 und 2005 betrugen die jährlichen Rüstungsausgaben Algeriens unter 100 Millionen Dollar. Dieser Etat ist in den letzten zwei Jahren um das über 70fache gestiegen. Der massive Waffenhandel zwischen Russland und Algerien begann im März 2006. Nicht nur dieser Aspekt spricht dafür, dass Algerien schon sehr bald einen Kriegseingriff in Somalia plant, um die Islamisten in der Krisenregion zu unterstützen.

    baz.ch

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